The North

Originaltitel: The North

Ein Film von Bart Schrijver

Kinostart:‍ ‍21. Mai 2026


PR-Kampagne/Kinostart


Niederlande 2025 · 100 Minuten

Mit: Bart Harder, Carles Pulido, Sharon Verdegem, Matthijs van Sande Bakhuizen, Olly Bassi

Team: Regie/Drehbuch: Bart Schrijver, Kamera: Twan Peeters, Ton: Fraser Allan, Fixer: Stewart McPhail, Dokumentation: Jasper Verkaart Editor: Gijs Walstra, Sound Design: Morten Brogaart, Birgit de Priester

Produktion: Bart Schrijver, Arnold Janssen, Tom Holscher, Kees de Jong
Koproduktion: Katie Taylor


Weitere Informationen

Pressefotos
Filmverleih: Piffl Medien

Synopsis

The North hat in den Niederlanden im vergangenen Herbst etwas Seltenes geschafft: Was als vermeintlich kleiner Film mit überschaubarem Publikum begann, zog immer mehr Menschen ins Kino, die Mundpropaganda ersetzte eine ganze Marketingkampagne. Ein echter Überraschungserfolg.

Die Prämisse ist so simpel, dass man fast misstrauisch wird: Zwei Freunde, die sich seit zehn Jahren aus den Augen verloren haben, wandern gemeinsam 600 Kilometer durch die schottischen Highlands. Der West Highland Way, dann der Cape Wrath Trail. Dreißig Tage. Zwei Rücksäcke. Und die Stille, die sie irgendwann zwingt, ehrlich zu sein – mit dem anderen und mit sich selbst.

Regisseur Bart Schrijver hat den Film so gemacht, wie man einen solchen Film machen muss: Er ist selbst mitgelaufen. Das sechsköpfige Team ist jede Etappe selbst gewandert, mit 30-Kilo-Rucksäcken, hat in Zelten geschlafen, bei Sturm gedreht. Die Schauspieler Bart Harder und Carles Pulido wussten, wie es sich anfühlt, halb verfroren einen Bergpass hochzuklettern – weil sie es wirklich getan haben. Das spürt man in jeder Filmpore.

Was dabei entstanden ist, lässt sich schwer in eine Schublade stecken. Es ist ein Spielfilm, aber mit der Wahrhaftigkeit eines Dokumentarfilms. Es ist ein Naturfilm, aber auch ein Film über Freundschaft, darüber, was vom Leben übrig bleibt, wenn man aufhört, sich mit sich selbst zu beschäftigen, und anfängt, sich dem Leben zuzuwenden. Der Guardian nannte ihn „the ultimate hiking film“. 

 

Trailer